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Q-Fieber: Newsletter 07/2022 des Forschungsnetzes Zoonotische Infektionskrankheiten

Im Newsletter 07/2022 des Forschungsnetzes Zoonotische Infektionskrankheiten beantwortet Dr. Michael Knittler (siehe auch Teilprojekt 6), der am Institut für Immunologie des Friedrich-Loeffler-Instituts auf der Insel Riems tätig ist, wichtige Fragen zum Q-Fieber auslösenden Erreger Coxiella burnetii.  Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der zellulären Immunität und der Immunevasion. Dabei erforscht er, was bei einer Infektion mit Coxiella burnetii mit der Wirtszelle passiert. 

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In zwei weiteren Artikeln beschäftigt sich der Newsletter mit den Forschungsschwerpunkten zu Coxiella burnetii der Arbeitsgruppe von Frau Prof Dr. Anja Lührmann (Lehrstuhl für Mikrobiologie und Infektionsimmunologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; siehe auch Teilprojekt 7) im Rahmen des interdisziplinären Verbundes Q-GAPS, den sie koordiniert.

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Weiter zu „In die Tiefe - Umprogrammierung in der Zelle durch ein Effektorprotein“

Das humanpathogene Bakterium Coxiella burnetii ist in Deutschland weit verbreitet und wird hauptsächlich von kleinen Wiederkäuern wie Schafen und Ziegen auf den Menschen übertragen. Um sich ein Bild von der genauen Verbreitung, den Bedingungen dieser sowie den Möglichkeiten, Infektionen in der Herde zu testen und Interventionsmaßnahmen entwickeln zu können, hat an der TiHo Hannover eine Forschungsgruppe um Prof. Dr. Martin Ganter (siehe auch Teilprojekt 1) innerhalb des Forschungsnetzes Zoonotische Infektionskrankheiten mehrere Projekte gestartet, die im Newsletter ebenfalls vorgestellt werden.

Weiter zu „Der Erreger in der Herde"

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